Die Gemeinde informiert zu Radwegebau

Die Gemeinde informiert zu Radwegebau

Seit einigen Monaten wird für alle sichtbar der Radweg von Umpferstedt über Frankendorf nach Kapellendorf gebaut. Der Unterbau musste auf einigen Teilabschnitten (z.B. zwischen Kapellendorf und Kötschau) mit einem Kalk-Zement-Gemisch stabilisiert werden, welches in den Boden eingefräst wurde. Erst dann konnte der eigentliche Schotteraufbau beginnen. Dies wurde nötig, um die geforderten Traglastenwerte einhalten zu können. Diese Maßnahmen sind jetzt abgeschlossen.

Am 2. September begannen die Bauarbeiten am Teilstück zwischen Frankendorf und Kapellendorf. Im Vorfeld wurde die Schmutzwasserleitung durch die Apoldaer Wasser GmbH
nach Frankendorf verlegt, damit die Ortslage an die Kläranlage Apolda angeschlossen werden kann. In diesem Bauabschnitt konnte für einen Zeitraum von 4 Wochen nur eingeschränkt gearbeitet werden, da hier der Rote Milan brütet.

Wenn alle Erschließungsmaßnahmen abgeschlossen sind, wird der Weg zum Abschluss mit Bitumen belegt, bis auf den Teilabschnitt zwischen Frankendorf und Kapellendorf dieser wird mit feinem Split belegt.

In der ursprünglichen Umsetzung und Planung endete der Radweg in Richtung Kötschau an der Gemarkungsgrenze ca. 380m vor der Ortslage Kötschau. Um dieses fehlende Stück noch zu realisieren, suchte die Gemeinde Kapellendorf kurzfristig mit Unterstützung des Bauamtsleiters Herrn  Kleinsimon das Gespräch mit dem Bürgermeister der Gemeinde Großschwabhausen Herrn Guddat. Nach mehreren Gesprächen und durch eine unkomplizierte Auftragserweiterung für das neue Teilstück stimmte der Gemeinderat von Großschwabhausen schließlich zu. 

Als Bürgermeister von Kapellendorf möchte ich den Gemeinderäten, dem Ortschaftsrat und dem Bürgermeister Herrn Guddat für ihre Unterstützung im Projekt „Radweg" danken! Besonderer Dank gilt auch dem ehemaligen Ortschaftsbürgermeister von Kötschau, Herm Eulenstein, der sich schon in seiner Amtszeit für das Projekt einsetzte.

 

[BILD: pixabay / diestel2610]